Wenn man an Salzburg denkt

Wenn man an Salzburg denkt, was fällt einem dazu ein? Mozart, Salzach, Burg, Berge, schlechter Fußball, Almhütten und natürlich Bettler. Aber die gibt’s nur in der Stadt Salzburg. Und vielleicht im St. Johanner Obermarkt. Und da wären wir schon bei der Politik. Der versagenden Politik. Und bei Astrid Rössler, deren Beliebtheitswerte mit dem des überall geliebten Finanzamts mithalten können. Hier muss sich in Zukunft echt etwas ändern. Damit meine ich nicht nur den zeitweisen, grünen 80ziger auf der Autobahn, sondern generell die Politik. Ich hoffe, dass in 50 Jahren doch überwiegend fähige Politiker im Landtag sitzen. Fähige Politiker. 2 Wörter, die heutzutage undenkbar sind. Politiker bei denen das Steuergeld wenigstens im Entferntesten halbwegs gut investiert ist. Politiker, die wirklich ihre oft lächerlichen Wahlversprechen einhalten und auf das minderwertige Fußvolk hören. Nur wären sie ohne dem Volk neben Lachnummern, die sie sowieso sind und immer bleiben werden, auch noch arbeitslose Politiker!! Und das ist der Inbegriff von Inkompetenz und einem verschwendetem Leben. Nur wie kann man es schaffen korrekte Politiker in Machtpositionen zu haben? Richtig, bei zukünftigen Wahlen richtig wählen. Dabei gibt es aber 2 Probleme: Erstens, Wahlen in Österreich sind seit kurzem ein sehr heikles Thema, bei dem nach meinen serösen Quellen zufolge nicht ein komplettes unfähiges, desorientiertes Innenministerium schuld sein soll, sondern der gemeine deutsche UHU Kleber. Zweitens, richtig wählen und damit die Zukunft Salzburgs bestimmen bedeutet für jeden etwas anderes. Und nein, mit richtig wählen ist nicht Richard Lugner gemeint. Falls sich in 50 Jahren noch irgendwer an unseren patriotischen Mörtel erinnern sollte. Ich bin mir sicher, jeder von uns sympathisiert ein wenig mit einer der zu wählenden Parteien. Und damit entscheidet sich auch die Richtungsfrage für Salzburgs Zukunft: links oder rechts?

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