… was denn nun falsch sei …

Salzburg, die Stadt, die vom Konsum und vom Tourismus lebt und jedoch Probleme in allen anderen Themen hat. Salzburg, die Stadt, in der der Hauptbahnhof in Flüchtlingen und Kriminalität versinkt. Salzburg, die Stadt mit viel zu hoher Arbeitslosigkeit und ironischer Weise mit einer Verordnung, die das Betteln verbietet. Die Stadt, in der die Menschen trotzdem betteln, weil ihnen sonst geschadet wird, wo Menschen ihr erbetteltes kriminellen Organisationen geben, weil ihnen sonst geschadet wird. Die Stadt, in der Bildung so groß geschrieben wird, dass man ohne Titel oft auf der Straße landet und sich der Bettel-Teufelskreis wiederholt. Trotz all den negativen Dingen hat Salzburg auch viel Gutes: Zum Beispiel den Tourismus, der die Taschen der Reichen füllt und die Armen mit ihren Problemen alleine lässt. Auch die sinkende Geburtenrate wird durch die Immigration teilweise verhindert, wäre da die Integration und nicht nur Flüchtlinge, die, ohne große Leistungen erbracht zu haben , mehr Geld bekommen, als unsere Pensionisten und das in einer Zeit, in der zukünftige Pensionisten wohl gar kein Geld mehr bekommen werden. Salzburg, die Stadt, die einem zur Zeit der Flüchtlingskrise die Frage an den Kopf wirft, was denn nun falsch mit dieser Welt sei. Salzburg, die Stadt, die in 144 Jahren in kritischen Fragen hoffentlich das komplette Gegenteil von 2016 ist.

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