Nicht nur in Salzburg, sondern auf der ganzen Welt, herrscht Krieg und Gewalt – leider wie auf Knopfdruck bestellt. Überall auf unserer Welt, die Wohl oder Übel irgendwann einmal daran zerfällt. Hast du davor denn keine Angst, dass du vielleicht in ein paar Jahren in einen Krieg gelangst? Oder dass es in Salzburg plötzlich anders ist, und du das Leben von heute vielleicht vermisst? Und manche fürchten sich schon jetzt, da sie Terror und Gewalt in Panik versetzt. Aber nicht nur in Salzburg ist Terror, auf der ganzen Welt ist dieser Horror. Bis jetzt sind wir noch vom Terror verschont, aber werden wir auch in Zukunft so belohnt? Schaltest du den Radio oder Fernseher ein, kommt der Terror in Augen und Ohren rein. Der Terrorismus wird immer mehr und wenn diese Zeitbombe explodiert, haben wir kein Salzburg mehr. Es wird nicht mehr lange dauern, dann werden wir um unser Salzburg trauern. Wir leben in Angst und Bange vor dieser bösen Schlange. Und wenn du gehst shoppen, wird dich der Terrorismus mobben. Die Welt ist krank und verrückt und wir werden vom Terror unterdrückt. Bald wird sich keiner mehr trauen, auf öffentlichen Plätzen zu sitzen und zu schauen. Und ich stelle mir die Frage, was passiert mit Salzburg die nächsten Jahre? Es scheint so, als könnte man ihn nicht mehr aufhalten, diesen großen Reiz der Gewalten. Doch wie lange soll es noch so weiter gehen, bis wir Menschen endlich etwas dagegen unternehmen? Wie sagt man so schön: „einmal ist keinmal, aber zweimal ist einmal zu viel“, ist das denn wirklich das große Ziel? Ich frage mich, wie es wohl in ein paar Jahren aussieht, vielleicht so, dass jeder aus seinem eigenen Land flieht? Solange wir noch auf dieser Erde leben, wird es noch so viel Neues geben. Doch du musst mit Mut in die Zukunft sehen, dann wird es dir im Leben leichter gehen. Das allerwichtigste jedoch ist, dass du bitte niemals vergisst. Niemand weiß, wie es in der Zukunft aussieht, oder was noch alles geschieht. Keiner weiß, was uns erwartet, und manches passiert ganz unerwartet. Darum sollten wir doch achtgeben – auf unsere wertvolle Welt, die irgendwann einmal nichts mehr zusammenhält.

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