Meine Gedanke in 7-40 Jahren, überwiegend in der Gesundheitsversorgung

Einleitung: Ich kann nicht weiter als ca. 30 Jahre in diesen Bereich denken wenn ich das doch täte und sie dieser Bereich linear so weiter verändert Leben entweder die Menschen nicht mehr oder es gibt die Erde nicht mehr. Da ich aber Realist und Optimist bin kann ich nur hoffen, dass es nicht so weiter geht. Ich Werde dazu hoffentlich auch einen Betrag leisten können. Ich bemühe mich in meinen Beruf als hauptberuflicher Interessensvertreter der AK, ÖGB und besonders im Gesundheitsbereich alle zu unternehmen, dass es in 30 Jahre nicht so aussieht und die Menschheit noch arbeiten kann. Das die Zentralisierung in gewissen Bereichen gestoppt wird, besonders im Gesundheitsbereich. Beitrag: Nicht nur mein Gefühl sondern auch die Fakten sagen, dass die Arbeitsbelastung immer mehr wird. Deswegen bin ich der Meinung, dass eine so hohe steigende Belastung die Menschheit nicht mehr aushält. Auch das viele Geld hilft da nichts, wenn die psychischen Erkrankungen zunehmen. Prävention heißt das Mittel, das aber bei einem so schnellen Anstieg der Belastung zu langsam greift. Die Zukunft will zentralisieren. Ich sehe, dass das nicht überall geht. Zumindest nicht überall im Gesundheitsbereich – teilweise ja. Man vergisst aber dabei, dass auch bei geplanten Maßnahmen es meistens die älteren Leute betrifft und diese aber wieder eine Einschränkung in der Mobilität haben. Ich könnte jetzt sagen: dann wird sie von jemanden gefahren, hat der aber Zeit, da die Arbeitsbelastung ohnehin immer mehr steigt. Ich setzt mich in den Bus – oh je, von Ramingstein im Lungau bis nach Salzburg 5 Std. Dann bleibt nur mehr die Rettung. Ist das der richtige Weg? Wie sie diese Frage auch immer beantworten, derzeit ist sie die Realität und es wird nicht besser. Zukunft unserer Gesundheit, die Lebenserwartung in den gesunden Jahren wird steigen. Das muss sie. Sonst kann man oben Geschriebenes nicht bewältigen. Aber steigt auch die Lebenserwartung allgemein? Nein, sage ich, da wir ja um vieles länger arbeiten müssen, und sich das das Gesundheitssystem nicht mehr leisten kann. Jetzt das große ? Ich glaube, dass die Mobilität steigt, steigen muss, wir im Gesunden länger leben, aber ist dann auch jeder psychisch gesund? leidet dann vielleicht der Geist? Wenn wir immer genug zum Lernen haben viele Fortbildungen besuchen können, dann nicht. Aber haben wir genug Geld für Bildung? Denn nur Bildung kann unseren Geist förden. Wenn es so weiter geht haben wir aber keine Zeit auf Grund der hohen Arbeitsbelastung oder kein Geld für Bildung. Darum muss eine Rasche Änderung kommen sonst eskaliert es. Die Menschheit wird immer mehr abhängig von der Elektronik, was zum Teil gut ist, jedoch schlecht ist, wenn sie ausfällt. Noch können ältere Erfahrene einspringen, in der Zukunft geht das nicht mehr. Ältere Menschen sind wichtig, aber das sehen die Jungen nicht mehr, hier sehe ich auch ein Problem. Jetzt schon werden in der Arbeitswelt junge Menschen alte ersetzen, aber nicht, weil sie auf natürlichem Weg ausscheiden. In aller Munde altersgerechtes Arbeiten, aber was hilft es, wenn ich den Älteren entferne, dann brauche ich das nicht. Kurz gesagt der Junge ist billiger und wider steht der Mensch im Mittelpunkt aber leider das Geld im Vordergrund. Hier das gleiche wie oben wenn es so weiter geht und sich die Richtung nicht verändert, verlieren wir das Gleichgewicht. Wo ich mir aber im Klaren bin ist, dass es eine Veränderung geben muss. Die Frage wie? Wie weit? auf welche Kosten? Gruber Rupert Bruckdorf 213 5571 Mariapfarr 0572/47242 betriebsrat.ta@aon.at

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