Meine Vision wie Sbg. in 7 Jahren aussehen könnte?: Die BewohnerInnen Salzburgs haben die „Newcomer“ aufgrund Krisensituationen ferner Länder, in ihren Alltag integriert. Es gibt ein offenes Miteinander. Auch die „Newcomer“ haben sich mit der salzburgerischen Mentalität angefreundet und versuchen sich in unsere Kultur zu integrieren und vor allem die Männer bemühen sich die europäischen Frauen zu verstehen, dass sie, auch wenn sie sexuelle Kontakte im Laufe ihres Lebens mit mehreren Männern haben, keine „Schlampen“ sind. Die Menschen haben umgedacht und den Planet Erde und seine Ressourcen endlich gelernt, so zu behandeln, dass diesem ein weiteres Fortbestehen ermöglicht wird. Viele BewohnerInnen sind vom Auto auf das Fahrrad umgestiegen. Salzburg ist das zweite Amsterdam oder Kopenhagen – bezogen auf die Menge an täglich radfahrenden Menschen geworden und ein Vorreiter in Österreich und ein ansteckendes Beispiel für die restlichen Bundesländer. Es ist mittlerweile cool mehrere Fahrräder zu besitzen und es ist uncool ein großes Auto zu fahren. Die Innenstadt Salzburgs ist für den Autoverkehr gesperrt, nur mehr zu erreichen durch öffentliche Verkehrsmittel, zu fuss, oder mit dem Rad. Es gibt ganz viele Dachgärten und Balkongärten, 40 % der BewohnerInnen der Stadt betreibt diversen Gemüseabau in diversen Gärten. Ob am Dach, am Balkon, in Stadtteilgärten oder solidarischen Landwirtschaften. Es gibt kein Trinkwasser mehr zu kaufen in Plastikflaschen. Es gibt keine Kunststoffverpackungen mehr für Obst und Gemüse. Umweltschutz auf allen Ebenen ist selbstverständlich. Die medizinische Versorgung ist umgestiegen von „Behandlung von Krankheiten“ auf – „Vermeidung von Krankheiten“. Der Pharmaindustrie ist die Allmacht abhanden gekommen, weil die Menschheit sich wieder auf die Heilkraft der heimischen Heilkräuter besinnt, anstatt sich mit chemischen Mitteln zu vergiften. Es gibt keine Impfungen mehr, weder gegen Zecken, noch verschiedene Mehrfachimpfungen wie Mumps/Masern/Röteln. Es gibt ein Miteinander im Vertrauen zueinander. Jeder hilft jedem bei Bedarf und das Leben ist bestimmt durch Frieden, Freude und Spass. Es ist keine Schande, sein Leben zu genießen, man darf sich seines Lebens erfreuen und muss nicht nur funktionieren. Liebesbeziehungen fließen, die Menschen sind reflektiert und sehen sich nicht als Opfer. Mann und Frau sind auf allen Ebenen gleichberechtigt. Kinder werden als Geschenk gesehen und nicht als Störfaktor. Der Unterrichtsplan in den Schulen beinhaltet auch Fächer wie: „Kindererziehung, Selbstachtung, Umgang miteinander und der Natur. Die SchülerInnen werden nach ihren Talenten geschult und nicht nach Schema F. Die Vision für das Jahr 2160 ist mir dann doch noch zu weit entfernt, da wird es mich und meine Kinder nicht mehr geben. Da dürfen sich dann die nachfolgenden Generationen Gedanken machen …

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