Das Leben auf dem Mond und Erde

By 20. Oktober 2016Prophezeiung

Es war einmal ein Mann. Er fliegt auf den Mond. Er flog mit einer Rakete oder Sonde dort hin. Der Tag war sehr aufregend und interessant. Der Start war erfolgreich abgegangen, ohne Zwischenfälle. Die Rakete flog Stunden nach oben, bis sie irgendwann, eines Tages, landete. Es war sehr sandig oder hügelig oder voller Gesteinsbrocken. Der Mann stieg aus und griff mit der Hand an den Boden und berührte mit der Hand den Boden. Er ging entlang am Boden. Der Mann war groß und schlank, hatte blaue Augen und braunes Haar. Mit Bart oder Schautzer. Er ging einmal rechts und dann links entlang. Er hatte etwas vorgehabt! Er hatte eine Schaufel mit und fing an Löcher zu graben und auszukundschaften, was er vorgehabt hatte. Er hatte irgendetwas vergraben. Eine Pflanze oder einen Baum. Das Loch war sehr tief und mittelmäßig. Er hat dann das Loch zugegraben und begoss die Pflanze oder den Baum. Dann ging er wieder zurück. Die Landung war aufregend und interessant. Er stieg aus und freute sich, dass er wieder gelandet und zuhause war. Er fuhr dann wieder nach Hause zum Haus oder wieder in die Wohnung, wo er wohnte. Die Menschen auf der Erde fragten ihn, wie es ihm ging. Sie freuten sich, ihn wieder zu sehen und fragten, wie es auf dem Mond war. Er sagte: „Es war ein schönes Abenteuer.“ Vielleicht fährt er später wieder dorthin. In Liebe Harald

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