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September 2016

Prophezeiung für die „schöne Stadt“ Salzburg

By | Prophezeiung | 2 Comments

An die Einwohnerinnen und Einwohner der „schönen Stadt“ Salzburg und aller Länder der Ersten Welt und an alle, die jener Minderheit angehören, die sinnerfassend Deutsch lesen können: Ihr seid eine Minderheit und Eure Enkelkinder werden eine verschwindende Minderheit bilden, aber dennoch verfügt Ihr über großen Einfluss und könnt für den einzig wahren Gott kämpfen, die Liebe. Die Liebe ist allumfassend und umfasst also auch alle Religionen. Die Liebe ist dem Leben zugewandt, dem eigenen, dem unserer Nächsten, dem unserer Fernsten und dem Leben derer, die nach uns kommen werden. Der große, alles verschlingende Götze ist das Geld. Ihm laufen so viele nach. Blind sind sie. Sie sehen nicht, was sie dabei alles zerstören. Sie sehen nicht, wie sie in blindem Eifer sich selbst zu hassen beginnen, dann ihre Nächsten und ihre Fernsten und zuletzt auf diejenigen vergessen, die nach uns kommen werden. Für ihren Götzen verschwenden sie die Zukunft aller. Der große Kampf hat begonnen. Der große Götze ist verführerisch. Wahrlich ich sage Euch: Der große Götze ist gierig, er will immer mehr und mehr. Er ist niemals zufrieden. Indem Ihr dem Götzen dient, richtet Ihr Eure Welt zugrunde. Wenn Ihr nicht umkehrt, werdet Ihr verbrennen. Wie angezündet vom Erzengel mit dem großen Flammenschwert wird Euer Land verbrennen. Dann werden Eure Flüsse versiegen und Euer Land wird unfruchtbar. Der Götze hat viele Gesichter. Hier die Gesichte, wie sie mir offenbar wurden: Wenn Ihr weiter mit derselben Gier den Boden verbraucht, wenn Ihr die lebendige Erde mit totem Beton versiegelt, dann werden Eure Kinder einmal mit den Fingernägeln den Beton aufreißen, damit sie noch ein Stückchen Erde finden, wo sie ein paar Kartoffeln anbauen können. Und die „schöne Stadt“ wird kein lebenswerter Ort mehr sein, sondern eine Ruine in einer Steinwüste. Von welcher Gier spreche ich? Von der Gier nach immer mehr Wohnraum. Viele haben bereits so viel Raum, dass sie diesen nicht mehr bewohnen können und dennoch horten sie mehr, gar nicht, weil sie darin wohnen wollen, sondern weil der Raum selbst ihrem Götzen dient, dem Geld. Er frisst Wohnraum und wird dadurch noch feister. Die Gier nach Geschwindigkeit. So schnell als möglich und jederzeit von einer Türe zur anderen zu fahren. Die Gier nach Auswahl. Ein Geschäft um die Ecke, mit einem kleinen Sortiment, reicht nicht aus für die ausufernde Gier. Alles soll jederzeit griffbereit zur Verfügung stehen. Dafür seid Ihr bereit so vieles zu opfern. Und was gewinnt Ihr dabei? Was gewinnt Ihr? Dann kommen die Kombinationen! Geschwindigkeit kombiniert mit Gier wird in den Konsumtempeln zelebriert. Ihr habt diese Tempel nicht in den Stadt- und Ortszentren gebaut, weil sie dort neben Euren Kirchen zu dem verblassen würden, was sie sind, nämlich Orte einer aufgeblasenen Scheinwelt. Götzen-Dienst-Tempel. Nein, Ihr habt für sie grüne, saftige Wiesen am Rande Eurer Wohnorte platt gemacht, damit nichts den Götzen-Dienst stören möge. Eure Kinder, die dort nie eine Blume haben blühen sehen, glauben heute schon, es sei normal, es sei schon immer so gewesen. Der Götzen-Tempel ist bequem zu erreichen, er ist fast jederzeit geöffnet und in seinem großen Maul verschwindet Euer Obulus. Für alles müsst ihr zahlen, sogar für das Verweilen. Das Blendwerk ist leicht zu durchschauen: Geht einmal ohne Obulus in der Tasche, ohne Geld in den Tempel. Es wird Euch die Augen öffnen. Ihr seid plötzlich fremd in einer Scheinwelt. Ihr habt nicht mehr Anteil, bekommt keine Nahrung für den Hunger, dürft nicht einmal betteln und wenn der Schlaf Euch überkommt, dürft Ihr Euch nicht hinlegen zu einem Nickerchen, wie unter der Linde am Dorfplatz. Und Eure Energie-Gier! Glaubt nicht Ihr könnt ungestraft Eurer Energie-Gier frönen und ungehemmt die zu Stein gewordenen Wälder der Vergangenheit verheizen. Dann werden zuerst Eure Wälder verbrennen, dann Eure Felder und zuletzt Ihr selbst. Wenn Ihr glaubt, Ihr könnt weiter mir Euren Explosionsmotor-Droschken ungehindert in den Städten herumrattern, dann wird Eure schöne Stadt zu einem gesundheitsgefährdenden Park- und Stauplatz und Eure Kinder werden vom Keuchhusten wie die Fliegen hinweggerafft werden. Wenn Ihr glaubt, Ihr könnt Eure Droschken unbegrenzt füttern, dann überseht Ihr in Eurer Gier, wen vor allem Ihr dabei fett macht: Die Superreichen und die Wohl-Gefütterten aus den Wüstengebieten. Sie werden letztlich alle kommen und alles, was bei Euch schön ist, kaufen. Sie werden die Grundstücke und Häuser und Wohnungen in den schönsten Gegenden kaufen und Eure Kinder werden keinen Ort mehr haben, an dem sie Ihr Haupt in Ruhe betten können. Sie werden ihre Besitzungen umzäunen, verschließen, verbergen, verstecken und Eure Kinder werden mit fast nichts auskommen müssen. Zudem hat Eure Gier furchtbare Auswirkungen in anderen Teilen der Welt. Diese Menschen machen sich auf und kommen zu Euch. Niemand wird sie stoppen können. Sie werden immer mehr und mehr wie das Meer, das steigt und steigt. Dann werden neue Städte gebaut werden müssen, aber keine schöne Stadt, sondern Städte wie eine Notdurft. Wahrlich ich sage Euch, Ihr müsst Eure Gier zügeln und in Schranken weisen, oder es wird nichts mehr sein. Das sage ich und schreibe ich Euch an meinem Geburtstag, dem 25.September 2016, der Stadt und der Welt als Mahnung zur Umkehr.

Meine Gedanke in 7-40 Jahren, überwiegend in der Gesundheitsversorgung

By | Prophezeiung | No Comments

Einleitung: Ich kann nicht weiter als ca. 30 Jahre in diesen Bereich denken wenn ich das doch täte und sie dieser Bereich linear so weiter verändert Leben entweder die Menschen nicht mehr oder es gibt die Erde nicht mehr. Da ich aber Realist und Optimist bin kann ich nur hoffen, dass es nicht so weiter geht. Ich Werde dazu hoffentlich auch einen Betrag leisten können. Ich bemühe mich in meinen Beruf als hauptberuflicher Interessensvertreter der AK, ÖGB und besonders im Gesundheitsbereich alle zu unternehmen, dass es in 30 Jahre nicht so aussieht und die Menschheit noch arbeiten kann. Das die Zentralisierung in gewissen Bereichen gestoppt wird, besonders im Gesundheitsbereich. Beitrag: Nicht nur mein Gefühl sondern auch die Fakten sagen, dass die Arbeitsbelastung immer mehr wird. Deswegen bin ich der Meinung, dass eine so hohe steigende Belastung die Menschheit nicht mehr aushält. Auch das viele Geld hilft da nichts, wenn die psychischen Erkrankungen zunehmen. Prävention heißt das Mittel, das aber bei einem so schnellen Anstieg der Belastung zu langsam greift. Die Zukunft will zentralisieren. Ich sehe, dass das nicht überall geht. Zumindest nicht überall im Gesundheitsbereich – teilweise ja. Man vergisst aber dabei, dass auch bei geplanten Maßnahmen es meistens die älteren Leute betrifft und diese aber wieder eine Einschränkung in der Mobilität haben. Ich könnte jetzt sagen: dann wird sie von jemanden gefahren, hat der aber Zeit, da die Arbeitsbelastung ohnehin immer mehr steigt. Ich setzt mich in den Bus – oh je, von Ramingstein im Lungau bis nach Salzburg 5 Std. Dann bleibt nur mehr die Rettung. Ist das der richtige Weg? Wie sie diese Frage auch immer beantworten, derzeit ist sie die Realität und es wird nicht besser. Zukunft unserer Gesundheit, die Lebenserwartung in den gesunden Jahren wird steigen. Das muss sie. Sonst kann man oben Geschriebenes nicht bewältigen. Aber steigt auch die Lebenserwartung allgemein? Nein, sage ich, da wir ja um vieles länger arbeiten müssen, und sich das das Gesundheitssystem nicht mehr leisten kann. Jetzt das große ? Ich glaube, dass die Mobilität steigt, steigen muss, wir im Gesunden länger leben, aber ist dann auch jeder psychisch gesund? leidet dann vielleicht der Geist? Wenn wir immer genug zum Lernen haben viele Fortbildungen besuchen können, dann nicht. Aber haben wir genug Geld für Bildung? Denn nur Bildung kann unseren Geist förden. Wenn es so weiter geht haben wir aber keine Zeit auf Grund der hohen Arbeitsbelastung oder kein Geld für Bildung. Darum muss eine Rasche Änderung kommen sonst eskaliert es. Die Menschheit wird immer mehr abhängig von der Elektronik, was zum Teil gut ist, jedoch schlecht ist, wenn sie ausfällt. Noch können ältere Erfahrene einspringen, in der Zukunft geht das nicht mehr. Ältere Menschen sind wichtig, aber das sehen die Jungen nicht mehr, hier sehe ich auch ein Problem. Jetzt schon werden in der Arbeitswelt junge Menschen alte ersetzen, aber nicht, weil sie auf natürlichem Weg ausscheiden. In aller Munde altersgerechtes Arbeiten, aber was hilft es, wenn ich den Älteren entferne, dann brauche ich das nicht. Kurz gesagt der Junge ist billiger und wider steht der Mensch im Mittelpunkt aber leider das Geld im Vordergrund. Hier das gleiche wie oben wenn es so weiter geht und sich die Richtung nicht verändert, verlieren wir das Gleichgewicht. Wo ich mir aber im Klaren bin ist, dass es eine Veränderung geben muss. Die Frage wie? Wie weit? auf welche Kosten? Gruber Rupert Bruckdorf 213 5571 Mariapfarr 0572/47242 betriebsrat.ta@aon.at

In 7 Jahren

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Meine Vision wie Sbg. in 7 Jahren aussehen könnte?: Die BewohnerInnen Salzburgs haben die „Newcomer“ aufgrund Krisensituationen ferner Länder, in ihren Alltag integriert. Es gibt ein offenes Miteinander. Auch die „Newcomer“ haben sich mit der salzburgerischen Mentalität angefreundet und versuchen sich in unsere Kultur zu integrieren und vor allem die Männer bemühen sich die europäischen Frauen zu verstehen, dass sie, auch wenn sie sexuelle Kontakte im Laufe ihres Lebens mit mehreren Männern haben, keine „Schlampen“ sind. Die Menschen haben umgedacht und den Planet Erde und seine Ressourcen endlich gelernt, so zu behandeln, dass diesem ein weiteres Fortbestehen ermöglicht wird. Viele BewohnerInnen sind vom Auto auf das Fahrrad umgestiegen. Salzburg ist das zweite Amsterdam oder Kopenhagen – bezogen auf die Menge an täglich radfahrenden Menschen geworden und ein Vorreiter in Österreich und ein ansteckendes Beispiel für die restlichen Bundesländer. Es ist mittlerweile cool mehrere Fahrräder zu besitzen und es ist uncool ein großes Auto zu fahren. Die Innenstadt Salzburgs ist für den Autoverkehr gesperrt, nur mehr zu erreichen durch öffentliche Verkehrsmittel, zu fuss, oder mit dem Rad. Es gibt ganz viele Dachgärten und Balkongärten, 40 % der BewohnerInnen der Stadt betreibt diversen Gemüseabau in diversen Gärten. Ob am Dach, am Balkon, in Stadtteilgärten oder solidarischen Landwirtschaften. Es gibt kein Trinkwasser mehr zu kaufen in Plastikflaschen. Es gibt keine Kunststoffverpackungen mehr für Obst und Gemüse. Umweltschutz auf allen Ebenen ist selbstverständlich. Die medizinische Versorgung ist umgestiegen von „Behandlung von Krankheiten“ auf – „Vermeidung von Krankheiten“. Der Pharmaindustrie ist die Allmacht abhanden gekommen, weil die Menschheit sich wieder auf die Heilkraft der heimischen Heilkräuter besinnt, anstatt sich mit chemischen Mitteln zu vergiften. Es gibt keine Impfungen mehr, weder gegen Zecken, noch verschiedene Mehrfachimpfungen wie Mumps/Masern/Röteln. Es gibt ein Miteinander im Vertrauen zueinander. Jeder hilft jedem bei Bedarf und das Leben ist bestimmt durch Frieden, Freude und Spass. Es ist keine Schande, sein Leben zu genießen, man darf sich seines Lebens erfreuen und muss nicht nur funktionieren. Liebesbeziehungen fließen, die Menschen sind reflektiert und sehen sich nicht als Opfer. Mann und Frau sind auf allen Ebenen gleichberechtigt. Kinder werden als Geschenk gesehen und nicht als Störfaktor. Der Unterrichtsplan in den Schulen beinhaltet auch Fächer wie: „Kindererziehung, Selbstachtung, Umgang miteinander und der Natur. Die SchülerInnen werden nach ihren Talenten geschult und nicht nach Schema F. Die Vision für das Jahr 2160 ist mir dann doch noch zu weit entfernt, da wird es mich und meine Kinder nicht mehr geben. Da dürfen sich dann die nachfolgenden Generationen Gedanken machen …

Unaufhaltsame Urbanisierung Unterstützt Ungleiche Umverteilung

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Salzburg, ein begehrenswertes Städtchen inmitten Europas. Seit jeher trägt die romantisierte Verkörperung der Familie Trapp, sowie deren Handeln, ein klischeehaftes Bildnis der Mozartstadt hinaus in die weite Welt. Den hier ansässigen Menschen sind die Auswirkungen jenes Musicals bekannt, welche sich in Form von Massentourismus widerspiegeln. Die Weltbevölkerung nimmt unaufhaltsam zu, auch Salzburgs Bevölkerungsdichte wird bis zum Jahre 2160 zunehmen. Steigende Mietpreise werden das Zentrum der Stadt weiter zu einem Wohnraum der Hautevolee hinformen. Die ungleiche Umverteilung des Kapitals in der Bevölkerung wird auch im Sozialstaat Österreich immer stärker zunehmen, welches das vorher genannte Dilemma nur bekräftigt. Anstatt komplette österreichische Städte im Ausland maßstabsgetreu nachzubauen werden ausländische, gutbetuchte Investoren vor Ort ihre Residenzen errichten. Dabei ist zu hoffen, dass geschütztes Grünland am Rande der Stadt nicht umgewidmet wird. Ein solch rückgratloses Verhalten der Verantwortlichen hätte irreversible Folgen, beispielsweise für den wunderbaren Bereich um die Hellbrunner Allee, welcher zu meinen persönlichen Lieblingsorten zählt. Bei all diesen düsteren Prophezeiungen darf man natürlich nicht vergessen auch auf die positven kommenden Veränderungen einzugehen. Eine Freudenbotschaft welche im Hinblick auf die Stadtentwicklung im Jahre 2160 zu verzeichnen sein wird “Das Verkehrschaos ist überwunden!”, denn von der momentanen Situation kann es sich eigentlich nur in eine Richtung entwickeln.

Virtual Mozart

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So fernab sich die Wirklichkeit vom Jahre 2160 positioniert, schleicht sich ein Bote ein, der wohl schon innerhalb der nächsten Jahre die Grenze zwischen Fiktion und Realität verwischen könnte. Im Hinblick auf die Dauer eines Jahrhunderts, eventuell das gewohnte Stadtbild von Salzburg. Nur allzu schnell könnten die fremden Menschenmassen, die täglich von Schirmen geleitet durch die Historie der Mozartstadt schwärmen, Geschichte sein. Wie würde eine Stadt die doch so sehr vom Tourismus geschätzt, geformt und abhängig ist, ohne diesen sein? Diese Prophezeiung von einem leeren Salzburg, gründet nicht auf dem Wunsch, dieses von humaner Dichte zu befreien, sondern auf den Konsequenzen die technische Fortschritte wie “Virtual Reality” mit sich bringen könnten. “ Als virtuelle Realität, kurz VR, wird die Darstellung und gleichzeitige Wahrnehmung der Wirklichkeit und ihrer physikalischen Eigenschaften in einer in Echtzeit computergenerierten, interaktiven virtuellen Umgebung bezeichnet.” – (Wikipedia, 2016) Zunächst oft kritisiert, ist diese Technologie heutzutage nicht mehr wegzudenken in Bereichen wie dem virtuellen Training von Piloten, geologischer Studien, virtuellen Prototypen, oder auch der Rehabilitation von Patienten. Vor allem aber, im Kontext der Unterhaltungsindustrie wirkt diese, als bahnbrechende Innovation in Form von intensiver erlebten Videospielen, Parallelwelten und Charakteren. Nun trug das freizeitliche Reisen wohl schon immer zur Vergnügung und der Unterhaltung bei, unausgesprochen über Jahrhunderte den Wohlhabenden vorbehalten. Man stelle sich vor der Tourismus entdecke sie, die virtuelle Realität und Reisende müssten nicht mehr physisch vor Ort sein, kein teures Hotel mehr buchen, kein ergonomisches Schuhwerk mehr tragen, um ein realitätsgetreues Salzburg zu “erleben”. Man müsste auch nicht alleine illusionieren, denn Virtual Reality Services könnten unvergessliche, gemeinsame Erlebnisse bereitstellen. Nun würde der Reisende nicht mehr entscheiden müssen, ob er Mirabell im bunten Antlitz des Sommers, oder die Altstadt im Rausch der weihnachtlichen Entzückungen entdecke. Beides wäre in der selben Session möglich, abhängig vom individuell erstellten Reiseprogramms. Vielleicht möchte man ja auch nur abends ein Violinkonzert im Festspielhaus besuchen, dargeboten von Mozart live versteht sich. Die Reiseplanung spielte keine große Rolle mehr, denn das Erlebnis “Salzburg” wäre sozusagen transport- und gepäcksfrei, per Hop-on Hop-off nur dem freien Geiste vorbehalten. Aufkommende Reisekosten orientierten sich an den Dienstleistern, eventuell am Preis eines Kinobesuches, oder der in der Illusion verbrachten Dauer. Wohl kaum an der Entfernung, denn diese wäre nicht mehr relevant. Ein Reisen, unabhängig von Raum und Zeit. Auch wäre das reale Salzburg selbst, nicht mehr relevant für Ihre Außenwelt. Ihr Wert, Ihre Schönheit, und Geschichte – ihre Einzigartigkeit wären gestohlen. Ihre Landschaft, Gebäude und Einwohner blieben zurück als die Essenz, dem Erbe, der Seele dieser Stadt. Doch würden diese, ohne den Einfluss des Fremden bestehen und wirken können? Und würde das virtuell erschaffene Salzburg nur ein dokumentarisches Abbild sein, von einer Stadt die es real nicht mehr gäbe?